Open Government Data

Was sind offene Behördendaten?

Behörden produzieren Daten, das liegt in der Natur ihrer täglichen Arbeit. Viele behördliche Daten sind vertraulich oder gar geheim – jedoch längst nicht alle. Gewisse Daten sind nicht nur von öffentlichem Interesse, sondern sind – im Sinn des Öffentlichkeitsprinzips – bereits heute für alle einsehbar, teils auf Anfrage, teils werden sie von den Behörden aktiv publiziert.

Als «Offene Behördendaten» (oder auch «Open Government Data») im engeren Sinn werden Daten bezeichnet, die von Behörden kostenlos, regelmässig und in maschinenlesbarer Form für die Öffentlichkeit bereit gestellt werden, und welche Dritte frei weiterverwenden dürfen. Eine der zentralen Ideen hinter offenen Behördendaten ist die Möglichkeit für Dritte, Dienste und Anwendungen zu schaffen und diese unter Umständen kommerziell anzubieten.

Was kann man mit den Daten anstellen?

Grundsätzlich stehen die betreffenden Daten allen zur freien Verwendung offen – es ist also Kreativität gefragt. Entsprechende Projekte anderer Behörden haben gezeigt, dass sich vor allem informatik- und forschungsaffine Kreise dafür interessieren. Beliebte Anwendungen sind Visualisierungen komplexer, umfangreicher Datensätze oder Karten aller Art. Es werden auch Smartphone-Apps entwickelt, deren Inhalte auf «Open Government Data» basieren.

Welche Nutzungsbedingungen gelten?

Die Datensätze, die der Kanton Zürich freigibt, werden unter den standardisierten Nutzungsbedingungen des nationalen Open Data Portals opendata.swiss veröffentlicht.

Eine Beschreibung der verschiedenen Nutzungsbedingungen finden sie hier:

Der Kanton Zürich veröffentlicht ausschliesslich Datensätze für die freie Nutzung und freie Nutzung mit Quellenangabe.

Welche Daten stellt der Kanton Zürich zur Verfügung

Alle Daten des Kanton Zürich sind auf dem nationalen OGD-Portal opendata.swiss veröffentlicht: